Kurse
Lernen Sie tanzen, denn Tanzen macht Spaß! Es ist sozial und integrativ, es erleichtert die Kommunikation, egal ob hierzulande oder sonstwo auf der Welt. Klicken Sie auf einem Tanz-Begriff hierunter, damit Sie Wissenswertes dazu erfahren:
Kurs-Levels
- Um einen Tanz soweit sicher zu erlernen, dass man sich damit souverän auf der Tanzfläche bewegen kann, läuft man erfahrungsgemäß 3 Levels durch : Anfänger (A), Mittelstufe (M)und Fortgeschritten (F).
- Jeder Level umfasst drei Kurs-Staffeln (1°, 2°, 3°), jede mit 4 Stunden (i. d. R. ein mal pro Woche), so dass man am Ende eines Levels 12 Stunden insgesammt absolviert hat.
- Bis Ende Dezember 2011 decken alle im Plan aufgeführten Kurse in meiner Tanzschule den Level (A,1°). Die weiteren Kurse werden erst zum Abschließen der ersten Staffeln festgelegt. Die Zahlenangabe in meinem Wochenprogramm, die hinter dem Buchstaben A geben die Reihenfolge und nicht die Staffel-Folge des betreffenden Kurses. Die Staffel-Folge erhöht sich automatisch nach 4 Termine.
- Falls es mind. 6 Interessenten gibt, die in einem höheren Level einsteigen möchten, kann ein Tanzkurs mit dem entsprechenden Level unabhängig vom Kursplan festgelegt werden. Bei Interesse bitte mich telefonisch kontaktieren.
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Wissenswetes über die Tänze im Kursprogramm:
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KIZOMBA
... ein moderner Paartanz, der Tanz-Elemente von Afrika und Lateinamerika verbindet, genannt auch der Afrikanische Tango.
Kizomba wird in einer engen Parnerhaltung getanzt, ähnlich dem argentinischen Tango, doch wird er durch die geschmeidinge Afro-Karibischen Leichtigkeit und Fröhlichkeit bereichert. Die romantisch-moderne Musik erleichtert das Einfühlen in den Partner. Der Kizomba verstärkt die Wahrnehmung für den eigenen Körper, und wird, wie kaum ein anderer Tanz, an einer guten Team-Performance beim Paar gerichtet.
Urspünglich ist KIZOMBA im portugiesischen Sprachraum in Afrika (Angola) entstanden. In Europa war er anfänglich in Portugal populär und wurde immer weiter entwickelt und verbreitet.
Melodisch, vielfältig und hinreissend - mittlerweile vereint er Elemente vom afrikanischen Zouk (Merengue-ähnlich, jedoch langsamer und geschmeidiger), Salsa, Son, Bachata und Tango Argentino/Milonga.
Eine Besonderheit im KIZOMBA ist die SEMBA-Variante, die der Ursprung der KIZOMBA sein soll. Die SEMBA Musik ist dynamischer als KIZOMBA Musik.
Wie bei allen Paartänzen werden die Figuren auch bei KIZOMBA vom Mann bzw. einem der Tanzpartner geführt.
Der andere Tanzpartner darf sich enstpannt seiner geschmeidigen Führung hingeben und muss nur dem wogenden KIZOMBA Rhythmus folgen. Ein einfacher Grundschritt ist die Basis vom KIZOMBA. Diese Basis kann von verschiedenen Variationen erweitert werden.
Vor einigen Jahren breitete sich der KIZOMBA in Spanien und Frankreich aus, danach boomte er in allen Europäischen Ländern (ausser in Deutschland) und ist der aktuelle Tanztrend. In Deutschland breitet er sich noch sehr sporadisch aus - nur Stuttgart verfügt über eine Kizomba-Tanzszene, dank Tony und Alena.
Das Wort KIZOMBA ist ein Wort aus dem Sprachstamm des Kimbundu in Angola und bedeutet Fest, Spielerei, Tanz, Unterhaltung. Bei der Aussprache vom Wort KIZOMBA ist darauf zu achten, dass das "Z" wie ein stimmhaftes "S" (wie im Wort "Sonne") ausgesprochen wird und nicht wie ein deutsches "Z" (wie "Zeitung").
Momentan biete nur ich qualifizierten Tanz-Unterricht für KIZOMBA in Frankfurt an. Die KIZOMBA-Szene hier ist noch sehr klein, jedoch wird es nicht dabei bleiben. Kommen auch Sie zu mir, um diesen wunderbaren Tanz zu erlernen und damit Ihren Alltag mit einer anderen schönen Komponente ergänzen; schliessen Sie sich den "Pionieren" der entstehenden KIZOMBA-Welt in Frankfurt an :-) Zurück
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Salsa
Zu den weit verbreiteten und beliebten Latino-Tänzen der Salsa-Familie gehören neben dem Salsa noch einige "kleinere" Tänze: Merengue, Bachata, Cha-Cha-Cha, Cumbia. Auch die brasilianische Samba und Lambada gehören dazu.
Als Ursprung der Salsa zählt Cuba. Dort soll die Mischung (Spanisch = "Salsa") verschiedener Musik- und Tanzstile von afrikanischen Sklaven und europäischen Siedlern noch zu Kolonialzeiten zu diesem temperamentvollen und lebensfreudigen Tanz geführt haben.
Bei Salsa selbst gibt es einige Tanzstile, die sich bei der Art der Musik, der Führung, dem Tanzeinsatz unterscheiden. Generell sind in Frakfurt zwei dieser Stile vertreten - "Kubanisch" und "Linie (New York Style)".
Der Kubanische Salsa-Stil ist der authentischere Stil des Salsa und besticht durch zahlreichen witzigen spontanen Bewegungen, die die Natürlcihkeit des Salsa Tanzes betonen. Er hinterlässt einen Eindruck der Leichtigkeit. Das typische dabei ist, dass die Tanzpartner umeinander rum und recht Platzsparend (</= 1 m²) tanzen, was auf einer vollen Tanzfläche sehr vorteilhaft ist.
"Linie" hingegen besteht aus vielen standardisierten und stilisierten (show-) Bewegungen und Figuren. Das typische dabei ist, dass die Tanzpartner auf eine Linie tanzen und dadurch sehr viel Platz benötigen (>/= 3 m², was für eine Show-Aufführung von Nutzen ist). Das führt auf der Tanzfläche jedoch oft zu unangenehmen und manchmal auch gefährlichen Zusammenstößen, insbesondere wenn die Tanzenden darauf nicht achten. Um "Linie" richtig gut tanzen zu können benötigt man oft mehrere Jahre Tanzerfahrung.
Bei mir lernen Sie vorwiegend "Kubanisch" Salsa tanzen, wobei auch Grundlegendes zu "Linie" auf dem Programm steht (damit Sie "kompatibel" sind, denn auf den Salsa-Parties werden immer beide Stile getanzt). Zurück
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Bachata Dominicana
Dieser Tanz gehört zu der großen Familie der Salsa-Gruppe und fehlt auf keiner Salsa-Party.
Er ist in der Dominikanischen Republik entstanden. Die Musik ist sehr melancholisch/lieblich. In Europa wird der Tanz kuschelig/eng getanzt, mit wenig Figuren-Vielfallt, ja, man kann sogar sagen, langweilig.
Nicht so in der Dominikanischen Republik! Dort gehören zum Tanz sehr viel Fußwerk und Schritt-Improvisationen, die ihn, trotz der gemächlichen Musik, zu einem dynamischen und sehr interessanten Zusammenspiel zwischen den Tanzpartnern machen.
Ich biete Tanzkurse für Bachata Dominicana für Interessierten ohne jegliche tänzerische Erfahrung, aber auch Tanzworkshops für Tänzer, die die Bachata Dominicana noch nicht beherrschen. Zurück
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Standard/Latein - Hochzeitstänze - Ballroom Dances
Zu den Standard/Latein-Tänzen gehören die klassischen Gesellschaftstänze. Das sind: Langsamer Walzer, Wiener Walzer, Tango, Foxtrott, Quick Step, Discofox, Rumba, Cha-Cha, Boogie-Woogie, Rock'n Roll. Diese große Tanzpallete wird in den Tanzsport-Clubs absolviert, man bekommt dort auch Zertifikate für die erreichten Level.
Diese Tänze kommen ursprünglich aus verschiedenen Ecken der Welt und waren jeder an sich anfänglich als unanständig vom Adel angesehen. Da Tanzen aber Spaß macht, fanden sie immer mehr (zuerst heimliche, später sich bekennende) Verehrer und Anhänger. Das sich im letzten Jahrhundert etablierte Welt-Kulturverständnis führte dazu, allgemeine Regeln für einigen der immer beliebter werdenden Tänzen festzulegen, zu standardisieren, damit Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen ein besseres Verständnis dazu haben. So werden diese Tänze überall auf der Welt zu allen möglichen Anlässen getanzt.
Für den allgemeinen Bedarf muss man jedoch nicht unbedingt eine Sprotkarriere mit Diplom absolvieren, um bei der nächsten Hochzeitsparty, Firmenfeier, Empfang oder Opernball eine gute Figur machen zu können. Da ist der Walzer (ob Wiener oder Englisch) an sich der Inbegriff des Standards.
In meinem Kursprogramm lernen Sie zuerst die am häufigsten "benötigten" Tänze für den täglichen Gebrauch: Langsamer Walzer, Wiener Walzer, Tango, Rumba, Cha-Cha und Discofox. Diese Tänze sind sehr einfach zu erlernen, verglichen mit z. B. Salsa, Tango Argentino oder Swing-Tänze. Als Einstieg zum Tanz-Erlebnis (und zur Allgemeinbildung) sind sie auf jeden Fall sehr zu empfehlen.
Der erste Level (GT 1) besteht aus 4 x 60 min. Sie lernen dabei die Grundlagen und Grundschritte jedes dieser fünf Tänze und können sich damit sicher und souverän mit Ihrem Tanz-Partner auf der Tanzfläche bewegen.
Der zweite Level (GT 2) führt Sie zur Erweiterung Ihres Grund-Repertoirs. Sie lernen einige Grund-Figuren dazu.
Der dritte und letze Level (GT 3) bringt Sie dazu, sich bereits jetzt zu den Könnern zu zählen. Je nach Erreichtem lernen Sie auch einige Tanz-Schritte von den Salsa- und Kizomba Tänzen. Ab diesem Zeitpunkt wären Sie auch für einen schnellen Einstieg in einen Tanzsport-Club, falls Sie Ihre Tanzbestimmung in diessem Genre sehen. Zurück
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Flamenco/SEVILLANAS
Flamenco kommt aus Spanien und ist allgemein bekannt als ein kraftvoller, ernster, temperament-geladener aber düsterer Bühnen-Tanz. Er hat, wie alle Tanz-Genres, verschiedene Unterteilungen, die einen unterschiedlichen Character tragen. Eine davon sind die fröhlichen SEVILLANAS, die in Spanien als moderner Folkstanz im Alltag verbunden sind - man tanzt sie auf einer Familienfeier, in der Disco, auf großen Volksfesten, einfach überall, wo diese Musik erklingt, und das tut sie täglich.
Wie der Name des Tanzes schon vermuten lässt, kommen die Sevillanas aus der andalusischen Stadt Sevilla. Das Wort ist im Plural, weil der Tanz aus 4 Teilen, eben 4 Sevillanas, besteht. Er wird paarweise, jedoch nicht in der bekannten Paartanz-Haltung, getanzt, sondern solo. Dabei hat das Geschlecht der Tanz-Partner keine Bedeutung, also zwei Frauen zusammen, zwei Männer zusammen oder eine Frau + einen Mann.
Um Sevillanas zu tanzen benötigt man nicht unbedingt die speziellen Flamenco-Schuhe oder Flamenco-Kostüme. Man tanzt sie ungezwungen wie es einen gerade "erwischt", was den gegenwärtigen Gesellschafts-Charakter dieses Flamencos ausmacht.
Sie lernen bei mir die 4 Sevillanas, um in Ihrem (z. B. Urlaubs-) Alltag verbinden zu können. Als Ergänzung zum Tanz biete ich auch das Erlernen des Kastagnetten-Spiels dazu, das ebenso sehr populär in Spanien ist. Zurück
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Bauchtanz
... ob Orientalisch, Indisch oder Afrikanisch, basiert auf der Fähigkeit, unterschiedliche Körperteile einzeln, isoliert, in verschiedenen Richtungen bewegen zu können, ergänzt mit der Fähigkeit, diese isolierten Bewegungen miteinander bewusst zu kombinieren, um ein ganzheitliches Körperbild zu erschaffen. Der markanteste Teil dieses Körperbildes ist das Becken.
Am meisten verbreitet in Europa ist der Orienalische Bauchtanz, doch der Bollywood-Stil wird auch immer populärer. Der Unterschied zwischen den beiden Stilen ist, dass im Orientalischen Tanz-Stil die Hände und Arme eine recht statische Funktion haben, während im Indischen (Bollywood) Stil diese Körperteile aktiv und dynamisch am Tanz beteiligt werden.
Der Bauchtanz in Afrika ist im Nord-Afrika sehr orientalisch maghrebbinisch geprägt. Südlich der Sahara ist er vor allem in muslimischen Ländern (Sudan, Senegal, Mali, Burkina Faso u. a.) verbreitet, wobei der Einfluss der unbeschwerlichen, bodenständigen schwarz-afrikanischen Bewegungen im Erscheinungsbild des Bauchtanzes vorherrscht.
In den anderen afrikanischen Regionen wird der Bauchtanz nicht mehr als solcher genannt. Dort sind die körperlichen Bewegungsabläufe identisch mit denen der traditionellen afrikanischen Tänzen, wie immer sie auch regional genannt werden (Makossa in Kamerun, Soukkous in Kongo, Kuduro in Angola und v. a.). Auch über die Grenzen Afrikas kommen die Bewegungen des Bauchtanzes vor, z. B. beim Hula-Hula, bei HipHop, im kubanischen Rumba oder beim Latino-Reggaeton.
Die Technik des Bauchtanzes ist also weltweit die Selbe. Die Musik ist es, die den Charakter des Tanz-Stils formt. Somit ist der Bauchtanz eine universell einsetzbare Tanztechnik, die einem in vielen Situationen helfen kann, sich in der entsprechenden Gesellschaft zu integrieren und zu sozialisieren. Zurück
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